Schätzungen des Kasikorn Research Center zufolge werden voraussichtlich 7.2 Millionen ausländische Touristen, angeführt von Indien, bis zum Jahresende nach der Annullierung des „Thailand Pass“ nach Thailand reisen

FOTO: Manager Online

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Das Kasikorn Research Center schätzt, dass die Zahl der ausländischen Touristen, die im Laufe des Jahres 2022 nach Thailand reisen, 7.2 Millionen Menschen erreichen würde, nachdem Thailand die „Thailand Pass“-Registrierung am 1. Juli abgeschafft hat.

Nach Angaben des Forschungszentrums werden Touristen aus ostasiatischen Ländern bis zum Ende des Jahres die Mehrheit auf dem Touristenmarkt in Thailand ausmachen. Bis Ende 2022 sollen Touristen aus Indien die Nummer eins auf dem thailändischen Tourismusmarkt sein.

In Bezug auf europäische Touristen würde die anhaltende Situation zwischen Russland und der Ukraine, die noch nicht gelöst ist und eine einvernehmliche Lösung gefunden wird, im weiteren Jahresverlauf zu einer Erholung des Marktes von russischen und osteuropäischen Touristen führen, erklärte das Zentrum. Andernfalls würde sich die Situation weiterhin auf den Tourismus auswirken.

Das Kasikorn Research Center betonte jedoch, dass die Umweltfaktoren des Tourismus in Thailand fragwürdig seien. Tourismusunternehmen müssen auch neue Geschäftsstrategien planen, um die neuen Anforderungen ausländischer Touristen nach der Zeit nach Covid-19 zu erfüllen, z. B. die Verwaltung von Touristenpaketen für einen langfristigen Aufenthalt, um europäische Touristen mit hoher Kaufkraft anzuziehen.

Die Originalversion dieses Artikels erschien auf unserer Schwester-Website The Pattaya News, die unserer Muttergesellschaft TPN Media gehört.

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National News Writer bei The Pattaya News von September 2020 bis Oktober 2022. Nop ist in Bangkok geboren und aufgewachsen und erzählt gerne Geschichten aus ihrer Heimatstadt in Wort und Bild. Ihre Bildungserfahrung in den Vereinigten Staaten und ihre Leidenschaft für den Journalismus haben ihr echtes Interesse an Gesellschaft, Politik, Bildung, Kultur und Kunst geprägt.