Thailand meldet dritten bestätigten Affenpocken-Fall, der ein deutscher Tourist in Phuket ist

National -

Thailand meldete am Mittwoch, den 3. August, den dritten bestätigten Fall von Affenpocken, bei dem es sich um einen deutschen Touristen handelt, von dem angenommen wurde, dass er die Krankheit aus dem Ausland eingeschleppt hat.

Dr. Opas Karnkawinpong, Generaldirektor der Abteilung für Krankheitskontrolle, gab heute Morgen gegenüber Associated Press bekannt, dass der jüngste Patient ein 25-jähriger deutscher Staatsbürger war, der am 18. Juli in Phuket ankam. Es wurde angenommen, dass seine vorläufigen Ergebnisse der Krankheitsuntersuchung vor der Einreise nach Thailand infiziert worden waren. Das Gesundheitsministerium ist derzeit dabei, enge Kontakte zu überwachen und einen detaillierten Zeitplan für die Untersuchung der Krankheit zu erstellen.

„Der dritte Patient hatte Fieber, geschwollene Lymphknoten und Hautausschläge im Genitalbereich. Die Symptome sind ziemlich offensichtlich. Deshalb suchte er medizinische Behandlung in einem örtlichen Krankenhaus auf. Da er auch aus dem Ausland gereist war, wurden seine Proben zur Untersuchung auf Affenpocken geschickt“, sagte Dr. Opas.

Der Patient steht nun unter strenger Beobachtung von medizinischem Personal und Beamten des öffentlichen Gesundheitswesens. Der Generaldirektor forderte die Öffentlichkeit auf, ruhig zu bleiben, da die Krankheit nicht leicht zu übertragen ist.

Er fügte hinzu: „Es wurde festgestellt, dass keine engen Kontakte der ersten beiden bestätigten Fälle infiziert waren. Sie stehen aber noch 21 Tage unter Gesundheitsbeobachtung. Zwei Patienten erholten sich auch ohne antiretrovirale Therapie. Aber eine solche Behandlung kann für Patienten mit einem schwachen Immunsystem notwendig sein.“

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Nationaler Nachrichtenschreiber bei The Pattaya News. Geboren und aufgewachsen in Bangkok erzählt Nop gerne Geschichten aus ihrer Heimatstadt in Wort und Bild. Ihre Bildungserfahrung in den Vereinigten Staaten und ihre Leidenschaft für den Journalismus haben ihr echtes Interesse an Gesellschaft, Politik, Bildung, Kultur und Kunst geprägt.