Pressemitteilung: Thailand gewährt Visumverlängerung für Touristen, um die kommende Hochsaison zu stimulieren

Das Folgende ist eine Pressemitteilung der Tourismusbehörde von Thailand (TAT). Die darin enthaltenen Aussagen sind ihre eigenen.

Bangkok, 31 August 2022– Das thailändische Centre for COVID-19 Situation Administration (CCSA) genehmigte den Vorschlag der Tourism Authority of Thailand (TAT), die Aufenthaltsdauer für Touristen aus Ländern/Gebieten, die Anspruch auf Visumbefreiung haben, auf 45 Tage und für diese auf 30 Tage zu verlängern Anspruch auf ein Visum bei der Ankunft (VOA). Dies gilt vom 1. Oktober 2022 bis zum 31. März 2023.

TAT hat die Verlängerung vorgeschlagen, um die bevorstehende Hochsaison zu stimulieren, die normalerweise von Oktober bis März dauert.

Während des speziell gewährten Zeitraums von 6 Monaten wird die Aufenthaltsdauer pro Mal von 30 Tagen auf 45 Tage für Passinhaber der folgenden Länder/Gebiete verlängert, die im Rahmen eines Touristenvisum-Befreiungssystems nach Thailand einreisen dürfen: Andorra, Australien, Österreich, Bahrain, Belgien, Brunei, Kanada, Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Island, Indonesien, Irland, Israel, Italien, Japan, Kuwait, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malaysia, Malediven , Mauritius, Monaco, Niederlande, Neuseeland, Norwegen, Oman, Philippinen, Polen, Portugal, Katar, San Marino, Saudi-Arabien, Singapur, Slowakei, Slowenien, Südafrika, Spanien, Schweden, Schweiz, Türkei, Vereinigte Arabische Emirate, Großbritannien, der Ukraine und den USA.

Außerdem wird während des gleichen Zeitraums von 6 Monaten die Aufenthaltsdauer pro Mal von 15 Tagen auf 30 Tage für Passinhaber der folgenden Länder/Gebiete verlängert, die einen VOA beantragen können: Bhutan, Bulgarien, China, Zypern, Äthiopien , Fidschi, Georgien, Indien, Kasachstan, Malta, Mexiko, Nauru, Papua-Neuguinea, Rumänien, Saudi-Arabien, Taiwan, Usbekistan und Vanuatu.

Darüber hinaus können Passinhaber der folgenden Länder/Gebiete im Rahmen eines bilateralen Abkommens ohne Visum nach Thailand einreisen: Kambodscha (14 Tage), Myanmar (14 Tage), Hongkong (30 Tage), Laos PDR. (30 Tage, Macau (30 Tage), Mongolei (30 Tage), Russland (30 Tage und VOA), Vietnam (30 Tage), Argentinien (90 Tage), Brasilien (90 Tage), Chile (90 Tage), Korea ( ROK) (90 Tage) und Peru (90 Tage).

Bitte beachten Sie, dass Staatsangehörige bestimmter Länder/Gebiete ein Visum nur bei der Royal Thai Embassy oder dem Royal Consulate-General in ihrem Wohnsitzland oder bei der designierten Royal Thai Embassy/General Consulate beantragen müssen. Reisenden wird daher empfohlen, sich an die nächstgelegene Royal Thai Embassy oder das nächstgelegene Generalkonsulat zu wenden, um herauszufinden, ob sie berechtigt sind, den Antrag zu stellen.

Informationen über den Standort und die Telefonnummer der Royal Thai Botschaften und Generalkonsulate finden Sie unter www.thaiembassy.org.

Um sich online zu bewerben, können Besucher ihre Berechtigung auf der offiziellen Website des Thailand Electronic Visa unter überprüfen www.thaievisa.go.th.

Thailand heißt Reisende aus allen Ländern/Territorien herzlich willkommen, die innerhalb von 72 Stunden vor der Reise entweder einen Impfpass oder bei ungeimpften Personen ein negatives RT-PCR- oder professionelles ATK-Testergebnis nachweisen können. Diese können in gedruckter oder digitaler Form vorliegen. Bei der Ankunft an Thailands internationalen Flughäfen oder Landgrenzkontrollpunkten (in 22 Provinzen) werden stichprobenartige Kontrollen durchgeführt.

Während ihres Aufenthalts in Thailand wird sowohl geimpften als auch ungeimpften/nicht vollständig geimpften Reisenden empfohlen, die Gesundheits- und Sicherheitsstandards strikt einzuhalten. Reisende mit COVID-ähnlichen Symptomen sollten sich testen lassen. Wenn der Test positiv ist, müssen sie die entsprechende medizinische Behandlung erhalten.

Nationaler Nachrichtenschreiber bei The Pattaya News. Geboren und aufgewachsen in Bangkok erzählt Nop gerne Geschichten aus ihrer Heimatstadt in Wort und Bild. Ihre Bildungserfahrung in den Vereinigten Staaten und ihre Leidenschaft für den Journalismus haben ihr echtes Interesse an Gesellschaft, Politik, Bildung, Kultur und Kunst geprägt.