Erklärung des Außenministeriums zur Notlage thailändischer Staatsangehöriger, die infolge des Konflikts in Israel und Gaza unmenschlich getötet, verletzt und entführt wurden.

PRESSEMITTEILUNG:

BANGKOK (NNT) – Bei einer kürzlichen Sitzung der Generalversammlung der Vereinten Nationen wurde ein Videoclip gezeigt, in dem ein Opfer, bei dem es sich angeblich um einen Thailänder handelte, auf unmenschliche Weise getötet wurde. Diese schreckliche Brutalität hat nicht nur bei den Thailändern, sondern zweifellos bei Menschen auf der ganzen Welt Empörung ausgelöst.

Das Ministerium missbilligt die Zurschaustellung solcher Aufnahmen, da sie dem Verstorbenen und seiner Familie nicht den gebührenden Respekt und die gebührende Rücksichtnahme entgegenbringen.

Das Ministerium verurteilt die Tötung unschuldiger Zivilisten, unabhängig von ihrer Nationalität, durch irgendeine Gruppe und aus welchem ​​Grund auch immer.

Das Ministerium bringt seine tiefe Trauer darüber zum Ausdruck, dass der Konflikt dazu geführt hat, dass 32 thailändische Staatsangehörige ihr Leben verloren, 19 verletzt und 19 entführt wurden (Stand: 28. Oktober 2023) und wiederholt seine Forderung nach der sofortigen Freilassung aller Geiseln und aller inhaftierten Staatsangehörigen.

Das Vorstehende ist eine Pressemitteilung der PR-Abteilung der thailändischen Regierung.

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Goongnang Suksawat
Goong Nang ist ein Nachrichtenübersetzer, der viele Jahre lang professionell für mehrere Nachrichtenorganisationen in Thailand gearbeitet hat und seit mehr als vier Jahren mit The Pattaya News zusammenarbeitet. Spezialisiert sich hauptsächlich auf lokale Nachrichten für Phuket und Pattaya sowie auf einige nationale Nachrichten, wobei der Schwerpunkt auf der Übersetzung vom Thailändischen ins Englische liegt und als Vermittler zwischen Reportern und englischsprachigen Autoren fungiert. Ursprünglich aus Nakhon Si Thammarat, lebt aber in Phuket und Krabi, außer wenn er zwischen den dreien pendelt.