Thailand und China unterzeichnen visumfreies Abkommen zur Förderung des Tourismus und zur Stärkung der bilateralen Beziehungen

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Thailand und China haben eine Vereinbarung getroffen, die Visumspflicht für ihre Staatsbürger zu erlassen, ein Schritt, der darauf abzielt, das Reisen und den Tourismus zwischen den beiden Nationen anzukurbeln.

Berichten zufolge fand kürzlich die Unterzeichnung des gegenseitigen Visumbefreiungsabkommens, das am 1. März in Kraft treten wird, zwischen Außenminister Parnpree Bahiddha-nukara und seinem chinesischen Amtskollegen Wang Yi statt.

Es wird erwartet, dass die neue visumfreie Politik den zwischenmenschlichen Austausch verbessern und zur Erholung des thailändischen Tourismussektors beitragen wird, der traditionell ein wichtiger Bestandteil der zweitgrößten Volkswirtschaft Südostasiens ist.

Chinesische Staatsangehörige bilden die größte Besuchergruppe in Thailand. Allerdings hat die COVID-19-Pandemie zu einem starken Rückgang der Besucherzahlen aus Asiens größter Volkswirtschaft in Thailand geführt, die von 11 Millionen im Jahr 2019 auf nur noch 3.5 Millionen im letzten Jahr sanken.

Zusätzlich zum Visa-Abkommen verpflichteten sich sowohl China als auch Thailand, den Bau der China-Thailand-Eisenbahn zu beschleunigen und im Kampf gegen grenzüberschreitende Kriminalität zusammenzuarbeiten.

Das Vorstehende ist eine Pressemitteilung der PR-Abteilung der thailändischen Regierung.

Tanakorn Panyadee
Der neueste lokale Nachrichtenübersetzer bei The Pattaya News. Aim ist ein Zweiundzwanzigjähriger, der derzeit in Bangkok lebt und sein letztes College-Jahr studiert. Er interessiert sich für englische Übersetzungen, Geschichtenerzählen und Unternehmertum und glaubt, dass harte Arbeit ein unverzichtbarer Bestandteil jedes Erfolgs in dieser Welt ist.